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Neurozentrum
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Fachbereich

Wirbelsäulenchirurgie

Operationen an der Wirbelsäule und dem Rückenmark werden mit modernsten Geräten, minimalinvasiven Methoden und Neuronavigation durchgeführt, was die Notwendigkeit eines längeren Krankenhausaufenthalts des Patienten sowie die Wahrscheinlichkeit intra- und postoperativer Komplikationen minimiert.

Die Abteilung für Neurochirurgie führt unter der Leitung von Professor Shota Ingorokva chirurgische Eingriffe mit modernster Ausrüstung durch.

1. Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule

  • Bandscheibenvorfall
  • Instabilität der Wirbelsäule
  • Stenose der Wirbelsäule
  • Kompression der Nervenwurzel
  • Osteochondrose der Wirbelsäule
  • Osteoporotische (nicht traumatische) Frakturen der Wirbel
Wirbelsäulenchirurgie

2. Wirbelsäulenverletzungen

Die chirurgische Behandlung erfolgt mit mikrochirurgischen Methoden, Stabilisierung der Wirbelsäule, intraoperativem Einsatz von Neuronavigation und Neuroimaging, bei Bedarf auch vollständiger Prothese des Wirbelsäulenkörpers.

  • Brüche des Rückenmarks
  • Traumatische Luxationen der Wirbel
  • Traumatische Spondylolisthesis
  • Traumatischer Bruch der Bandscheibe
  • Spinale epidurale und subdurale Hämatome
Wirbelsäulenchirurgie

Individueller Behandlungsansatz – Berechnung des sagittalen Gleichgewichts der Wirbelsäule

Aufrechterhaltung des vollständigen Gleichgewichts der physiologischen Krümmungen der Wirbelsäule, um erwartete Komplikationen in der Zukunft zu vermeiden.

3. Tumorerkrankungen der Wirbelsäule

Der Einsatz der Neuronavigation in der Wirbelsäulenchirurgie ermöglicht es uns, intraoperativ die Ausbreitungsgrenzen von Tumorgewebe genau zu differenzieren, um gesundes Gewebe minimal zu schädigen und die Stabilität der Wirbelsäule so weit wie möglich zu erhalten.

Professor Shota Ingorokva führt eine individuelle Beurteilung des Patienten durch. Anschließend wird eine chirurgische Behandlung für die folgenden Pathologien geplant:

  • Primärtumoren des Rückenmarks
  • Sekundäre, metastatische Läsionen des Rückenmarks
  • Gutartige und bösartige Tumoren des Rückenmarks